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9 Arten von Lehrern

1.Die Fraktion der Inkompetenten:

Typ 1: Der Faule:

Merkmale:

Man erkennt ihn leicht an seinem fast immer fortgeschrittenen Alter. Oft steht er kurz vor der Rente. Mit Regeln nimmt er es nicht so genau. Böse Zungen behaupten, ihm wären die Schüler gänzlich egal oder wenigstens längst nicht so wichtig wie sein Feierabend. Aber der eigentliche Grund für sein lockeres Auftreten ist, dass man in seinem Alter langsam wieder aus dem Arbeitsmodus herauswächst. Zudem lässt die Begeisterung für einen Beruf über die Jahre zwangsläufig nach. Das würde allen so gehen. (Ausnahmen siehe Typ 9: Der General)

Unterrichtsgestaltung:

Seine Stunden werden eher zur Entspannung genutzt. Filme, vom Thema abschweifen, Fragen über das persönliche Leben der Schüler, Lebensweisen, struckturlose Tafelanschriften und lange Pausen zwischen den "Unterrichtsphasen" in der Stunde sind an der Tagesordnung, lernen eher weniger.

+ und -se:

-: Man unterschätzt ihn häufig. Wenn sein Unterttyp 7,8, oder 9 ist, wird er häufig mehr fordern, als er den Schülern beibringt. V.a. in schriftlichen Prüfungen verstehst du oft nicht wirklich, was er von dir will. Du kannst nur hoffen, dass er nett benotet.

Ist sein Untertyp 2,3, oder 4 lernst du meist so gut wie GAR NICHTS. Dann tut mir dein Lehrer von nächstem Jahr leid.

+: Wenn du an dem entsprechenden Fach sowieso absolut kein Interesse hattest, kann ein Jahr abschalten ja nicht schaden. Außerdem erfährst du einige interessante Sachen, kennst ein paar Filme mehr und hast oft auch was zu lachen. Freu dich auf viele stresslose Stunden.

Ach ja, und ein Problem mit Referaten sollte man auch nicht haben, um mit "Typ Faulpelz" zurechtzukommen.

Auftreten:

Am häufigsten zu sehen ist er in den Fremdsprachen. Sein natürliches Lebensrevier ist Französisch. Hier hat er oft 7 als Untertyp.

Wenn er schon immer eine Tendenz zu 1 hatte, findet man ihn mit Vorliebe auch in "unkomplizierteren Fächern" wie Sport oder Religion. 

Eigentlich kann der Faulpelz in allen Bereichen auftreten, jeder Lehrer wird schließlich mal alt. Am seltensten kommt er jedoch in den Naturwissenschaften und der Mathematik vor. Aber auch hier kann er sich als Untertyp einschleichen.

Einer nicht repräsentablen Studie zufolge (meiner Beobachtung) ist er unter Lehrern des männlichen Geschlechts deutlich häufiger anzutreffen, was aber auch daran liegen kann, dass zur Zeit seiner Einstellung männliche Lehrer noch üblicher waren als weibliche.

 

 

Kennt ihr so einen Lehrer? Was denkt ihr über ihn? Irgendwelche Anekdoten zum Faulpelz auf Lager? Schreibts in die Kommentare (oder auch nicht).

Den 2.Typen (Typ "Gehörlos" ) gibt es nächstes Mal.

 

Tschüüüüüssssie!!!! Bis...ähm...meine Motivition mal wieder zu Besuch kommt!

 

 

15.10.14 20:48


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Das Mädchen vom Mond

Einst lebte ein Mädchen,

Weit weg, im Reiche der Schatten,

Als Kind lief sie weg, der Sonne hinterher,

Sie lebte von nun an von Ratten.

 

Sie rannte und rannte,

Nächte lang in Richtung Tag,

Über die Dächer, durch Wüsten und Straßen,

Bis sie der Müdigkeit erlag.

 

Sie sank zu Boden,

Auf kaltem, hartem Grund,

Da berührte sie Wärme, drei helle Strahlen

Streiften die Wangen, den Mund.

 

Aus einer Wolke sprach ein Engel zu ihr:

Für deinen Kampfgeist, für Hoffnung und Mut,

Will ich dir Sonne geben, doch kehrst du zurück,

Verlässt dich dein Glück, und du zahlst mit Blut.

 

Sie stimmte zu und ihr ging es gut,

Ganze drei Jahre voll Leben,

Doch dachte sie oft an die Leute daheim,

Und sie konnte sich nie vergeben.

 

Schwarze Gedanken erfüllten sie,

Der Schatten in ihr brach heraus,

Im dunkelsten Zimmer begann sie zu grüblen

Und blieb fortan verschlossen im Haus.

 

Als dunkle Gestalten in ihrem Traum

Sie durch die Nächte gnadenlos jagten,

Erhob sie kein Schwert mehr, kein Schwert aus Licht,

Weil ihr beim Halten die Hände verzagten.

 

Eines Tages, da kehrte sie um,

Sie besuchte die alten Ratten,

Nach nur wenigen Schritten war die Sonne verschleiert

Und sie stand im finsteren Schatten.

 

Dort brach sie zusammen,

Nach nur einer Sekunde,

Und in ihrem Herzen, blutig und still,

Eine tötliche Wunde.

 

Doch als der Tod mit eiskalter Hand

Ihr schloss die blass-bleichen Lider,

Blieb nichts als das Licht von ihrer Seele,

Und man sah die Schatten nie wieder.

 

 

 

 

 

 

22.9.14 22:13


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